Zum Verband mauern, welche verbandsregeln sind zu beachten?

Wenn Sie zum Verband mauern, können Sie zwischen unterschiedlichen Verbänden wählen, die „Verzahnung“ der Steine trägt zur Stabilität bei

Zum Verband mauern der Baumeister kann zwischen unterschiedlichen Verbänden wählen, die seinem Bauwerk ein ansehnliches Äußeres geben. Für die meisten Besitzer von Eigenheimen bedeutet die Arbeit auf dem eigenen Grund und Boden Erholung vom beruflichen Alltag. Es macht offensichtlich Freude, eigene Ideen in die Tat umzusetzen.

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern, es gibt einige unterschiedliche Verbände

Gelegentlich werden größere Arbeiten erforderlich. Das Grundstück soll ein neues Gesicht erhalten, hier und da muss etwas renoviert oder erneuert werden. Holzarbeiten stellen heutzutage im Allgemeinen kein Problem mehr dar vorgefertigte Bauelemente und das notwendige Werkzeug werden recht günstig an-geboten. Fehler lassen sich meist mühelos beheben.

 

Das Mauern stellt da schon größere Anforderungen.

Doch wenn man seine Arbeit nach jedem Schritt gründlich kontrolliert und Fehler immer gleich behebt, bevor der Mörtel abgebunden hat, sollten Mauerarbeiten dem Heimwerker bald locker von der Kelle gehen. Selbstverständlich empfiehlt es sich, zunächst mit kleineren Vorhaben zu beginnen und sich an ihnen zu üben, bevor man Größeres in Angriff nimmt, etwa eine Gartenmauer, die ja auch immer etwas fürs Auge sein soll.

Für solche Bauwerke eignen sich vor allem gebrannte Ziegel oder hochgebrannte Klinker. Damit lassen sich viele reizvolle Mauerwerksverbände herstellen, die dekorativ wirken und sich nahtlos in die Grundstücksgestaltung einpassen.

 

Pflegeleicht

Mauern sind haltbar und stabil. Was sie besonders interessant macht ist, dass sie wenn sie handwerklich korrekt ausgeführt sind keinerlei Pflege bedürfen. Wenn Sie zunächst die Ecken aufmauern und dann Schicht für Schicht die Wände errichten, kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Ein fachgerecht ausgeführter Abschluss schützt freistehende Mauern vor Witterungseinflüssen und sorgt dafür, dass Ihre Arbeit viele Jahre hält.

Das wird gemacht

  • Schnurgerüst anlegen und rechtwinklig ausrichten
  • Mauern der ersten Steinschicht
  • Anfertigung von Hilfsmitteln
  • Aufmauern der Ecken
  • Zwischenmauern
  • Eckverbindungen und Anschlüsse bei unterschiedlichen Mauerwerksverbänden herstellen
  • Zierverbände mauern
  • Oberen Mauerabschluss mit Mörtel, Betonplatten, Klinkerplatten oder Formsteinen ausführen
  • Anfertigen einer Rollschicht • Ausblühungen vorbeugen
  • Fugenmörtel anmischen und Mauerwerk verfugen

Was Sie brauchen

Material

  • Mauersand
  • Zement oder Kalk
  • Zement
  • Steine, eventuell Formsteine
  • Wasser
  • Essigsäure zum Absäuern

Werkzeug

  • Maurerkellen
  • Fugenkelle
  • Quast
  • Maurerhammer
  • Fäustel
  • Maurerbütt
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Viel
  • Maurerschnur
  • Schaufel
  • Besen, Schrubber Eimer

 

Arbeitstechnik und nützliche Hilfsmittel

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern. Beim Ausrichten der Mauern ist es sinnvoll, mit Schnurgerüst und Winkel zu arbeiten. Den Winkel können Sie selbst anfertigen.

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern. Das Seitenverhältnis 3 zu 4 zu 5 in einem Dreieck ergibt immer einen rechten Winkel. Am besten wählen Sie die Maße 60, 80 und 100 cm.

Wie beim Anfertigen von Betonfundamenten ist es auch hier sinnvoll, ein Schnurgerüst aufzubauen, um den exakten Verlauf der Mauern zu markieren. Für jede Ecke sind zwei Pflöcke erforderlich: Die sich kreuzenden Schnüre legen die genaue Lage der Ecke fest; sie wird mit einem Winkel kontrolliert. Fertigen Sie ihn aus Lattenresten selbst an. Fügen Sie die Teile im Seitenverhältnis 3 zu 4 zu 5 zusammen.

Fugenstärken

Nachdem das Schnurgerüst ausgerichtet ist, wird die erste Läuferschicht auf das Fundament gemauert.

Die waagerechten Lagerfugen sollten 10 bis 13 mm stark sein. Beim Verlegen der ersten Läuferschicht muss dieses Maß jedoch oft etwas überschritten werden, um etwaige Unebenheiten der Fundamentoberkante auszugleichen.

Die senkrechten Stoßfugen sollten etwa 10 mm stark sein, so dass Stoßfuge und Steinlänge zusammen das Baurichtmaß von 25 cm ergeben. Ist die erste Läuferschicht verlegt, werden vorerst nur die Ecken halbhoch aufgemauert. Ausgehend von den Ecken werden dann die Steine so platziert, dass sich ein Verband ergibt. Am Maueranfang verlegen Sie im Wechsel einen vollen und einen halben Stein.

Bei über Eck angelegten Mauern ergibt sich aus dem Richtungswechsel der „Läufer“ ein einfacher Verband. Eine ideale Verzahnung entsteht, wenn Stoßfugen genau in der Mitte des darunterliegenden Steines liegen. In einem solchen Mittelverband ergibt sich also ein Überbindemaß von 1/2 Stein (gleich 12 cm). Bei an-deren Verbänden sollten 4,5 Zentimeter nicht unterschritten werden.

 

 

Schichtenmaßstab

Ein wichtiges Hilfsmittel beim Mauern ist der Schichtenmaßstab, auch Aufstrich genannt, ein Brett von ungefähr 150 Zentimetern Länge, auf dem die jeweiligen Steinhöhen ein-schließlich der folgenden Lagerfuge abgetragen sind. Während die Ecke treppenförmig aufgemauert wird, sollten Sie ständig mit Wasserwaage und Zollstock kontrollieren, ob Sie genau gearbeitet haben.

Mit Hilfe des Schichtenmaßstabes wird die Maurerschnur auf die richtige Höhe gebracht; sie zeigt Ihnen beim Zwischenmauern die Höhe der Lagerfuge an. Fixieren Sie die Schnur, indem Sie sie über einen mit Sägeschnitt versehenen Holzklotz führen. Er wird durch die Spannung der Schnur in der jeweils richtigen Höhe festgesetzt. Sie können stattdessen aber auch einen Nagel in die Mörtelfuge an der Bauwerksecke drücken und die Schnur daran befestigen.

Zum Verband mauern, es gibt einige unterschiedliche Verbände

Verbindungen bei einsteinischen Wänden

Einsteinische Wände taugen durchaus als tragendes Mauerwerk, weil der Steinverband sehr stabil wird. Es lassen sich sehr reizvolle Zierverbände mauern. Im einfachsten Fall sind zwei aufeinanderfolgende Schichten gegeneinander versetzt angeordnet. Sehr hübsche Muster ergeben sich, wenn man zwei Schichten unter-schiedlich angeordneter Steine einander abwechseln lässt.

Bei der Herstellung solcher Verbände ist gleichzeitig die Ausführung von Ecken und Anschlüssen (T-Verbindungen) festgelegt. Der Verband wird, wenn dies möglich ist, immer um die Ecke herumgeführt, damit kein optischer Bruch entsteht.

 

Anschlüsse

Die Verzahnung einer T-Verbindung wird so ausgeführt, dass der Verband im durchgehenden Mauerwerk nicht gestört wird. Greift sie jede zweite Schicht in die Mauer, ist der Stabilität Genüge getan.

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern. Bei manchen Verbänden ist es notwendig, an den Ecken besondere Steinformate in diesem Falle Riemchen zu verwenden.

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Zum Verband mauern. T-Verbindungen werden, damit ein stabiler und optisch reizvoller Verband entsteht, mit Verzahnung ausgeführt.

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Schmucke Verbände für Sichtmauerwerk

Mauerwerksbauten, die nicht verputzt werden, sollten nicht nur zweckmäßig und stabil, sondern auch optisch ansprechend sein. Es bieten sich traditionelle Zierverbände an, wie sie hier beschrieben werden. Man kann selbstverständlich auch selbst ein individuelles Muster entwickeln. Dabei sind allerdings einige Dinge zu beachten. Ziermauerwerk besteht aus gleichen, sich wiederholenden Strukturen. Es muss immer eine ausreichende Verzahnung vorhanden sein, um die nötige Stabilität des Verbandes zu gewährleisten.

Stoßfugen dürfen nie übereinander liegen, ein gewisser Versatz, das Überbindemass, muss unbedingt eingehalten werden! Das Überbindemass beträgt mindestens 40 % der Steinhöhe, jedoch nie weniger als 4,5 cm. Ferner sind die relativ schwierigen Eck- und Anschluss Gestaltungen sorgfältig zu mauern, um für ein homogenes Aussehen des Verbandes zu sorgen.

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Zum Verband mauern. Typisch für eine halbsteinische Wand ist der Mittelverband mit halbsteiniger Verzahnung und Überbindemass von 1/2 Stein.

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Zum Verband mauern. Der englische Verband ist eine Form des Blockverbandes. In die Binderschicht sind nach jedem dritten Binder Riemchen eingefügt.

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Zum Verband mauern. Bei diesem Verband liegt je ein Binder mittig über und neben jedem Läufer. Unterschiedlich gebrannte Steine betonen die Struktur.

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Zum Verband mauern. Im Gegensatz zum normalen englischen Verband folgt hier auf drei oder fünf Läuferschichten eine Binderschicht.

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Zum Verband mauern. Hier ist eine modifizierte Form des flämischen Verbandes dargestellt. Neben jedem dritten Läufer liegt ein Binder mittig zum Läufer darunter.

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Zum Verband mauern. Bei offenen Verbänden beträgt die Überbindung ganz nach Belieben 1/3 bis 1/4 Stein. So ergibt sich eine Lochstruktur.

 

Planung

Am besten fertigen Sie zunächst eine Zeichnung auf der Grundlage eines 12,5cm-Rasters (Baurichtmaß) an. Sie werden feststellen, dass Sie fast zwangsläufig wieder bei althergebrachten Zierverbänden landen.

Die einfachsten Verbände bei halbsteinischen Wänden (Stärke 11,5 cm) sind die sogenannten Läuferverbände, bei denen nur die Längsseiten der Steine (Läufer) sichtbar sind.

Ziermauerwerk wird jedoch meist als einsteinische Wand (Stärke 24 cm) ausgeführt. Es werden dabei im Prinzip zwei halbsteinische Mauern durch quer zur Mauer gesetzte Steine miteinander verzahnt. Von diesen Bindern ist bei der fertigen Mauer nur die Kopfseite zu sehen. Die Binder stoßen mit den Längsseiten aneinander.

Die einfachsten Verbände sind Blockverband und Kreuzverband, die abwechselnd als reine Binder-und Läuferschicht gemauert werden. Während beim Blockverband die Stoßfugen aller Läuferschichten übereinanderliegen, sind sie beim Kreuzverband nochmals gegeneinander versetzt. Daraus haben sich alle weiteren hier vorgestellten Zierverbände entwickelt.

 

Abläufe beim Mauern

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern. Nachdem Lagerfuge und Kopfseite des Steines mit Mörtel versehen sind, wird der Stein unter leichtem Rütteln eingepasst.

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Zum Verband mauern. Beim Mauern der Ecken wird die Lage jedes Steines mit der Wasserwaage überprüft. Später lassen sich Fehler kaum noch ausgleichen.

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Zum Verband mauern. Zur Kontrolle der Höhen wird ein Schichtenmaßstab verwendet. Er ist bei Normalformat alle 8,33 cm mit Markierungen versehen.

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Zum Verband mauern. Die Maurerschnur, die beim Zwischenmauern als Höhenkontrolle dient, kann in Innenecken mit einem Schraubendreher fixiert werden.

Beim Mauern ist es besonders wichtig, die Arbeit ständig zu kontrollieren, damit Fehler noch rechtzeitig korrigiert werden können. Das erspart später den Griff zu Hammer und Meißel. Durch das Ansetzen und Einrütteln eines Steines quillt überschüssiger Mörtel aus der Fuge. Er wird sofort mit der Maurerkelle abgestrichen und für die nächste Stoßfuge verwendet.

Diese Vorgehensweise ermöglicht einen sparsamen Mörtelverbrauch halb ausgehärteter Mörtel darf nämlich keinesfalls weiterverwendet werden, da er nicht mehr die nötige Druckfestigkeit erreicht. Falls durch das Abstreichen von überschüssigem Mörtel ein Stein aus seiner Lage gerät und der Mörtel schon bindet, entfernen Sie diesen Stein, kratzen die Fuge sorgfältig aus und mauern mit frischem Mörtel wieder auf.

Beim Aufmauern von Ecken müssen Lot und Höhe ständig mit Wasserwaage und Schichtenmaßstab in beiden Wandebenen sorgfältig kontrolliert werden. Nicht lotrechte Ecken bewirken, dass die zwischengemauerte Wand windschief wird.

 

Schnurgerade

Das Zwischenmauern ist eigentlich völlig unproblematisch, wenn eine Maurerschnur als Orientierung dient. Sie wird für jede Schicht neu gespannt. Als Befestigung kann statt des hier abgebildeten Schraubendrehers auch ein größerer Nagel dienen, der in die halbfesten Mörtelfugen der zuvor schon gemauerten Ecken eingedrückt wird. Beim Zwischenmauern reicht es aus, nach jeder Schicht mit Richtscheit und Wasserwaage zu prüfen, ob alles waagerecht und im Lot ist.

 

Abschluss

Eine freistehende Mauer muss an der Oberkante generell gegen Witterungseinflüsse geschützt werden. Dies kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Es darf später kein Wasser auf der Oberkante stehen oder in das Mauerwerk eindringen. Die Oberkante muss daher stets ein leichtes Gefälle aufweisen, gleich welches Material als Abdeckung verwendet wird.

Eine besondere Abdeckung ist vor allem deshalb notwendig, da Mauerziegel meist nur an Längs- und Kopfseiten ausreichend dicht gegen Feuchtigkeit sind. Im einfachsten Fall dient ein Glattstrich aus Zementmörtel, der allerdings mindestens 3 cm stark sein sollte, als Abdeckung.

Auch Steinplatten, zum Beispiel aus Beton, sind gut geeignet. Wenn Sie eine Gartenmauer als Ziermauerwerk hergestellt haben, sollten Sie für eine dekorativere Abdeckung sorgen.

 

Klinkerplatten

Bei halbsteinischen Wänden, also bei einfachen Läuferverbänden, greift man gern auf Klinkerplatten zurück; sie sind ideal für Abdeckungen geeignet. Einsteinische Wände lassen sich sehr gut mit Formsteinen, die speziell für diesen Zweck angeboten werden, gegen Witterungseinflüsse schützen. Preiswert und handwerksgerecht ist es, die Mauer mit einer Rollschicht zu versehen. Sie besteht aus einer Lage Ziegel, die mit der Längsseite nach oben vermauert sind. Eine Rollschicht muss allerdings besonders sorgfältig verfugt werden!

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern. Der obere Abschluss einer Mauer lässt sich gut als Rollschicht aus hochgestellten Bindern herstellen. Sie schützt gegen Nässe.

 

Verfugen — Material und Fugenausbildung

Die Haltbarkeit einer unverputzten Mauer hängt wesentlich von der handwerklich richtig ausgeführten Verfugung ab. Grundsätzlich ist die Vollverfugung die dauerhafteste Form der Fugenausbildung; sie kann zudem gleich beim Hochmauern ausgeführt werden. Der halb angezogene Mörtel wird mit der Fugenkelle, über deren Blatt ein Stück Gartenschlauch gezogen ist, unter Druck glattgestrichen.

Wenn nachträglich verfugt wird, müssen die Fugen zuvor etwa 15 mm tief ausgekratzt werden. Bevor Sie mit dem Verfugen beginnen, ist eine gründliche Reinigung der Oberfläche nötig.

Zuerst wird die Mauer trocken abgebürstet und mit Wasser abgewaschen.

Wenn Steine durch angetrocknete Zementreste verschmutzt sind, muss die gesamte Fläche mit einer Bürste und 6 %iger Essigsäure gereinigt werden. Danach wird gründlich mit klarem Wasser nachgespült. Dies ist unbedingt erforderlich, da sonst Ausblühungen auftreten könnten.

Zum Verband mauern

Zum Verband mauern. Sorgfältiges Arbeiten erspart Ihnen das Absäuern der Mauer. Falls trotz aller Vorsicht Mörtel auf sichtbare Flächen gelangt, sollten Sie ihn sofort entfernen.

 

Mörtel anmischen

Für handelsübliche Mauerziegel sollte zum Verfugen eine Mischung aus einem Raumteil Zement (oder Kalkhydrat), fünf Raumteilen Sand (Korngröße bis 2 mm) und einem Raumteil Traß (bei Ihrem Baustoffhändler erhältlich) verwendet werden. Der Traß dichtet den Mörtel zusätzlich gegen das Eindringen von Feuchtigkeit ab. Wenn das Mauerwerk aus Klinker und Zementmörtel besteht, sollten Sie ebenfalls mit Zementmörtel verfugen. Auf ein Raumteil Zement kommen vier Raumteile Sand, diesmal mit einer Korngröße bis 3 mm.

ist unbedingt erforderlich, da sonst Ausblühungen auftreten könnten.

Zum Verband mauern. Die Fugenausbildung als Hohlkehle mit Fugenkelle und Gartenschlauch ist wohl die gängigste Variante.

ist unbedingt erforderlich, da sonst Ausblühungen auftreten könnten.

Zum Verband mauern. Die oben zurückspringende Fuge lässt gegen die unverputzte Mauer schlagendes Regenwasser abtropfen.

ist unbedingt erforderlich, da sonst Ausblühungen auftreten könnten.

Zum Verband mauern. Nach innen versetzte Fugen sind nicht zu empfehlen, da ist Wasser in das Mauerwerk eindringen kann.

ist unbedingt erforderlich, da sonst Ausblühungen auftreten könnten.

Zum Verband mauern. Eine glatte, mit der Wandfläche bündige Verfugung leicht mit der Fugenkelle herzustellen.

 

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